Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern hat in Sibirien Cannabissamen und molekulare Spuren von Cannabiswirkstoffen in menschlichem Haar in einem Fürstengrab entdeckt. Radiokarbondatierungen verorten die Samen in das frühe 8. Jahrhundert v. Chr. Nach Einschätzung des Forschungsteams handelt es sich um den bislang ältesten direkt datierten Hinweis auf eine berauschende Nutzung von Cannabis.(Feed generated with FetchRSS)
Sie stimmen über das Budget 2027 der Stadt Biel sowie über vier eidgenössische Vorlagen ab.

Am Samstagnachmittag ist an der Lenk im Simmental ein Mann auf einer Wanderung verunglückt. Er wurde mit der Rega in ein Spital geflogen, wo er in der Nacht auf Donnerstag seinen Verletzungen erlag. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen sind im Gang. Am Samstag, 31.Oktober 2026, kurz nach 14.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach an der Lenk im Simmental ein Wanderer abgestürzt sei.Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann allein auf einem Bergwanderweg im Bereich Leiterli unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen stürzte er mehrere Meter vom Grat in die Tiefe hinab. Bis zum Eintreffen der Rega wurde der Mann von Drittpersonen erstbetreut. Beim Verunfallten handelt es sich um einen 89-jährigen Schweizer aus dem Kanton Waadt.Im Einsatz standen diverse Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern und ein Team der Rega.Unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland hat die Kantonspolizei Bern Ermittlungen zum Hergang aufgenommen. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund. (rst) Am Samstagnachmittag ist an der Lenk im Simmental ein Wanderer verunglückt. Er verstarb ein paar Tage später im Spital. (Quelle: Kantonspolizei Bern) (Feed generated with FetchRSS)
In Belp ist am Montagabend eine Frau auf einem Fussgängerstreifen durch ein Fahrmanöver eines Autos gefährdet worden. Die Kantonspolizei Bern sucht in dem Zusammenhang die Lenkerin oder den Lenker eines roten Autos sowie weitere Zeuginnen und Zeugen. (Feed generated with FetchRSS)
Die Stadt Biel startet die Analysearbeiten für das Stadtentwicklungskonzept (STEK). Das STEK zeigt auf, wie sich Biel bis 2045 räumlich entwickeln soll und bildet die Grundlage für die anschliessende Gesamtrevision der baurechtlichen Grundordnung. Damit schafft Biel die Voraussetzungen für eine qualitätsvolle und zukunftsgerichtete Stadtentwicklung.
Am Freitag konnte in Bern ein Mann angehalten werden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch «falsche Polizisten» involviert war. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum Schutz vor Telefonbetrug. Am Freitag, 30. Oktober 2026, kurz vor 11.45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, dass eine ältere Frau einen verdächtigen Telefonanruf erhalten habe. Ein angeblicher «Ermittlungsdienst» habe sie am Telefon angewiesen, Geld bei ihrer Bank abzuheben und zur Abholung bereitzustellen. Grund seien Hinweise auf bankinterne Betrüger oder mögliche Hacker, weshalb auch das Vermögen der potenziellen Geschädigten in Gefahr sei und sie als Lockvogel zur Identifizierung der Kriminellen benötigt werde.Die umgehend aufgebotenen Einsatzkräfte konnten im Zuge der Fahndung in der Elfenau einen Mann anhalten, der kurz davor das Bargeld der Frau abgeholt hatte. Beim Beschuldigten handelt es sich um einen 20-jährigen Mann, der als Mitglied einer Bande vermutet wird. Er wurde in Untersuchungshaft versetzt und wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Weitere Ermittlungen wurden unter der Leitung der kantonalen Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte aufgenommen.Die Kantonspolizei Bern verzeichnet immer wieder Meldungen zu Telefonbetrug in verschiedensten Formen. In diesem Zusammenhang gibt sie Tipps, um sich, Verwandte und Bekannte zu schützen:Telefonbetrügerinnen und -betrüger sprechen unter Umständen auch Schweizerdeutsch. Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Bekannte, Behörden oder Banken Sie dazu bringen wollen, Bargeld abzuheben oder auf angebliche «Sicherheitskonten» zu überweisen, bzw. Geld oder Wertsachen zu übergeben oder zu deponieren. Ebenfalls verdächtig sind der Kauf von sogenannten Geldwertkarten und die Übermittlung der aufgerubbelten Codes sowie Einzahlungen bei Krypto-Geldautomaten.Beenden Sie ein solches Telefongespräch mittels entsprechender Taste und melden Sie den verdächtigen Anruf einer Vertrauensperson oder der Polizei. Geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten, Passwörter oder Angaben zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.Banken und Polizei verlangen nie Fernzugriff auf Ihren Computer oder Ihr Mobiltelefon. Nennen Sie bei unvorbereiteten Anrufen niemandem irgendwelche Nummern oder Codes aus erhaltenen SMS oder Computermeldungen.Sprechen Sie in Ihrem Umfeld über telefonische Betrugsarten und geben Sie die Warnung weiter. Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte(gz) (Feed generated with FetchRSS)
In der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko, im Strassenverkehr übersehen zu werden. Rund um den nationalen «Tag des Lichts» vom 5. November 2026 sensibilisiert die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung während zwei Wochen zum Thema Sichtbarkeit. Denn wer gut sichtbar ist, schützt sich selbst und andere. Gerade in der dunklen Jahreszeit, wenn die Sicht auf den Strassen aufgrund schlechter Witterungsbedingungen und Dämmerung eingeschränkt ist, steigt das Risiko, im Strassenverkehr übersehen zu werden. Gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ist das Unfallrisiko im Strassenverkehr bei Dunkelheit fast doppelt so hoch wie am Tag.Reflektierende Elemente helfen dabei, früher von anderen Verkehrsteilnehmenden erkannt zu werden. Die erhöhte Reaktionszeit verkürzt den Bremsweg und verringert somit folgenschwere Unfälle. Ob zu Fuss, mit dem Velo oder E-Bike, wer gut beleuchtet und sichtbar mit reflektierender Kleidung und Ausrüstung unterwegs ist, schützt sich selbst und andere.Gemeinsam für mehr SichtbarkeitRund um den nationalen «Tag des Lichts» am Donnerstag, 5. November 2026 sensibilisiert die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung während zwei Wochen für das Thema Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Die Mitarbeitenden der Prävention sind auch dieses Jahr im ganzen Kanton Bern unterwegs, um aufzuzeigen, welchen Einfluss Kleidung und Beleuchtung auf die Sicherheit im Strassenverkehr haben.Tipps für mehr Sichtbarkeit im StrassenverkehrIm Zusammenhang mit dem Thema Sichtbarkeit im Strassenverkehr ruft die Kantonspolizei Bern folgende Tipps in Erinnerung:Sichtbar zu FussTragen Sie helle Kleidung mit rundum lichtreflektierenden Applikationen.Bringen Sie Reflektoren an Armen und Beinen an – zum Beispiel Sohlenblitze oder Bänder an Fuss- und Handgelenken.Bewegen Sie sich im Strassenverkehr mit gebotener Vorsicht.Sichtbar auf dem Velo oder E-BikeStellen Sie sicher, dass das Velo/E-Bike vorschriftsgemäss mit Beleuchtung/Lichtern und Reflektoren ausgestattet ist.Zur Erinnerung: Alle E-Bikes müssen in der Schweiz auch am Tag mit Licht fahren.Tragen Sie helle Kleidung, eine Leuchtweste oder einen auffallenden Helm.Erhöhen Sie Ihre Sicherheit mit zusätzlichem Velozubehör, wie Speichenreflektoren oder seitlich reflektierenden Pneus.Bewegen Sie sich im Strassenverkehr mit gebotener Vorsicht.Sichtbar beim Autofahren und auf dem MotorradPassen Sie Ihre Fahrweise und Geschwindigkeit den Sicht- und den Witterungsbedingungen an.Halten Sie für eine rundum freie Sicht die Scheiben sauber und ersetzen Sie bei Bedarf die Scheibenwischer.Fahren Sie immer mit dem richtigen Licht und kontrollieren Sie die Funktionstüchtigkeit.Fahren Sie vorausschauend und nehmen Sie Rücksicht auf andere, besonders auf schwächere Verkehrsteilnehmende.Weitere Informationen zur Sichtbarkeit im Strassenverkehr und zum «Tag des Lichts» finden Sie auf der Webseite der Kantonspolizei Bern, bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) oder unter madevisible.swiss. (pg) (Feed generated with FetchRSS)
Am Montagnachmittag kam es in Biel zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Linienbus. Dabei wurde der Lenker des Autos verletzt. Er musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Es kam zu erheblichem Rückstau. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Montag, 2. November 2026, kurz nach 15.20 wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Georg-Friedrich-Heilmann-Strasse in Biel gemeldet.Aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto vom Stadtzentrum Biel herkommend in Richtung Solothurn unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte es mit einem entgegenkommenden Linienbus frontal. Der Lenker des Autos zog sich dabei Verletzungen zu. Er wurde in der Folge durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht. Im Linienbus wurde niemand verletzt. Für die Dauer der Unfallarbeiten war die Georg-Friedrich-Heilmann-Strasse während knapp zwei Stunden nur einseitig befahrbar. Eine Umleitung wurde signalisiert. Es kam zeitweise zu erheblichem Rückstau. Neben der Kantonspolizei Bern stand ein Ambulanzteam, die Berufsfeuerwehr Biel, sowie zwei Abschleppdienste im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.(sk) (Feed generated with FetchRSS)
Rede von Stadtpräsidentin Marieke Kruit anlässlich der Inauguration UNESCO-Managementplan Berner Altstadt, 22. Oktober 2026
Rede von Stadtpräsidentin Marieke Kruit anlässlich der Swiss Diversity Award Night Münster, Mittelschiff, 17. Oktober 2026
Seit einem halben Jahrhundert rollt das mobile Puppentheater durch die Stadt Bern und lässt die Kinderherzen höherschlagen. Die Bärner Chaschperli-Gutsche feiert ihr 50-Jahre-Jubiläum mit einer Geschichtenwoche und einem abwechslungsreichem Kinderprogramm in der Elfenau. Am Mittwochnachmittag, 11. November und am Samstag, 14. November spielen verschiedene Berner Künstler*innen auf Gastbühnen und es gibt ein buntes Rahmenprogramm.
Die Gemeindeversammlung startet um 19.30 Uhr im Dorfzentrum Aaresaal. Der Gemeinderat freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme
Die Stadt Bern vergibt erneut Atelierstipendien für Arbeitsaufenthalte im Tessin und in Genua. Kulturschaffende mit Wohn- oder Arbeitsort in der Stadt Bern können sich für zwei einmonatige Aufenthalte im Tessin oder einen dreimonatigen Aufenthalt in Genua bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 18. Dezember 2026.

Am Institut für Germanistik der Universität Bern werden die Schriften der US-amerikanischen Journalistin Dorothy Thompson erforscht und herausgegeben. Nach dem Interviewbuch «Ich traf Hitler!» (1932) und den Reportagen aus Deutschland von 1931–1932, Das Ende der Demokratie, erscheinen nun ihre Reportagen von 1933–1934, Der Anfang der Diktatur.(Feed generated with FetchRSS)
Die Pensionierung bringt viele kleine und grosse Veränderungen mit sich: mehr Zeit, neue Möglichkeiten, aber manchmal auch Unsicherheiten. Wie gelingt ein zufriedenes und ausgewogenes Leben in dieser neuen Lebensphase?
Die Kantonspolizei Bern bietet Betroffenen von sexualisierter Gewalt ab sofort die Möglichkeit, über die Plattform Suisse ePolice online Anzeige zu erstatten. Damit schafft sie einen zusätzlichen, niederschwelligen Zugang zur Polizei. (Feed generated with FetchRSS)
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