Die Denkmalpflege der Stadt Bern lädt am Samstag, 12. September 2026, im Rahmen der europäischen Tage des Denkmals zum Motto «In Gefahr?» zu einer Besichtigung des Marcuard-Hauses an der Gerechtigkeitsgasse 40 ein. Die laufende Gesamtsanierung eröffnet seltene Einblicke in das bedeutende barocke Stadtpalais und zeigt, wie historische Bausubstanz sorgfältig bewahrt und zugleich für zeitgemässes Wohnen weiterentwickelt wird.
Am Sonntagabend hat sich in Bern ein Motorradlenker einer Polizeikontrolle entzogen. Er flüchtete bis in die Region Worb, wo die Nachfahrt abgebrochen werden musste. Bei der Nachfahrt wurden massiv überhöhte Geschwindigkeiten und mehrere Verkehrsdelikte festgestellt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Sonntag, 6. September 2026, kurz nach 20.50 Uhr, stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A6, auf Höhe Ausfahrt Bern-Wankdorf in Fahrtrichtung Thun, einen Motorradfahrer mit auffälliger Fahrweise fest. Beim Erblicken der Polizeimitarbeitenden ergriff der Lenker mit dem Motorrad die Flucht. Die Patrouille nahm umgehend die Nachfahrt mit eingeschalteten Warnvorrichtungen auf. Der Motorradfahrer flüchtete in rasanter Fahrweise über die Autobahn A6 bis zur Ausfahrt Muri b. Bern, wo er von der Autobahn abfuhr. Von dort setzte er seine Flucht in Richtung Allmendingen und Rubigen fort. Bei der Ortseinfahrt Rubigen bog der Lenker in Richtung Beitenwil ab und fuhr von dort in Richtung Worb. Auf Höhe Worb-SBB musste die Nachfahrt aufgrund der massiv überhöhten Geschwindigkeit des Flüchtenden schliesslich abgebrochen werden. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Bern.Weitere Ermittlungen zur Fluchtfahrt sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern sucht in diesem Zusammenhang Zeuginnen und Zeugen. Es werden Personen gesucht, die Angaben zum Lenker oder zum Motorrad machen können. Der Lenker trug während der Fluchtfahrt einen schwarzen Helm mit einer weissen Brille, einen hellgrauen Kapuzenpullover, dunkle Hosen und weisse Schuhe mit schwarzen Schnürsenkeln. Zudem trug er mutmasslich einen dunkelroten Rucksack. Am gefahrenen Motorrad waren insbesondere die goldenen Felgen auffällig. Personen, die Angaben zum gesuchten Lenker machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer +41 31 303 25 31 zu melden. Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (sw) (Feed generated with FetchRSS)
Im Rahmen eines laufenden Strafverfahrens zur Zündung von Handlichtfackeln und Knallpetarden im Fussballstadion Wankdorf in Bern vom Juni 2025, hat die zuständige Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung verfügt. Sollten innert Wochenfrist keine Hinweise zur Identität der vier Täter eingehen, wird in einem ersten Schritt deren verdecktes Foto publiziert. Am Sonntag, 1. Juni 2025, ist es im Fussballstadion anlässlich des Matches des FC Biel-Bienne gegen den FC Basel zur mehrfachen Zündung von Handlichtfackeln und Knallpetarden gekommen. Die Kantonspolizei Bern leitete in der Folge umfangreiche Ermittlungen ein, in deren Rahmen mehrere Zeuginnen und Zeugen befragt und Bildmaterial ausgewertet wurde. Dabei konnten vier mutmassliche Täter bezeichnet, jedoch vorerst nicht identifiziert werden. Alle vier werden dringend verdächtigt, die erwähnten Handlichtfackeln und Knallkörper innerhalb des Stadions in der Menschenmenge gezündet und damit schwere Verletzungen der Personen rundherum in Kauf genommen zu haben.Die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat nun eine dreistufige Öffentlichkeitsfahndung verfügt. Demnach werden am Donnerstag, 10. September 2026, auf der Webseite der Kantonspolizei Bern zunächst verdeckte Bilder der mutmasslichen Täter veröffentlicht. Falls dies innert Wochenfrist nicht zur Identifikation der Täterschaft führt, wird am Donnerstag, 17. September 2026, die Veröffentlichung der Fotos, die die mutmasslichen Straftäter unverdeckt zeigt, verfügt. Sollten sich die Tatverdächtigen bis zu einem der genannten Zeitpunkte melden oder identifiziert worden sein, wird von der jeweiligen Publikation abgesehen.Die Tatverdächtigen oder Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern unter der Telefonnummer +41 31 303 25 31 zu melden.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (sw) (Feed generated with FetchRSS)

Während auf Bundesebene über das Cannabisprodukte-Gesetz (CanPG) beraten wird, präsentieren die Sozialdirektionen der Städte Bern, Biel und Luzern heute Zwischenergebnisse der SCRIPT-Studie zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein regulierter Zugang den Umstieg auf risikoärmere Konsumformen begünstigt und die Konsumhäufigkeit nicht erhöht.(Feed generated with FetchRSS)

Während auf Bundesebene ein Vorentwurf des Cannabisprodukte-Gesetzes (CanPG) überarbeitet wird, präsentieren die Sozialdirektionen der Städte Bern, Biel und Luzern heute Zwischenergebnisse der SCRIPT-Studie zum regulierten Cannabisverkauf in Apotheken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein regulierter Zugang den Umstieg auf risikoärmere Konsumformen begünstigt und die Konsumhäufigkeit nicht erhöht.
Am Samstagabend wurde am Bahnhof Europaplatz in Bern ein Jugendlicher von einem Zug überrollt und tödlich verletzt. Zur Klärung der Hintergründe und des genauen Unfallhergangs wurden Ermittlungen aufgenommen. Am Samstag, 5. September 2026, kurz nach 22.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Bahnunfall beim Bahnhof Europaplatz in Bern gemeldet.Gemäss ersten Erkenntnissen geriet ein Jugendlicher aus noch zu klärenden Gründen in den Gleisbereich zwischen Perron und einem losfahrenden Zug. Der Jugendliche, der von dem Zug überrollt wurde, erlag noch auf der Unfallstelle seinen Verletzungen. Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund. Es bestehen konkrete Hinweise auf die Identität des Verstorbenen, die formelle Identifikation steht indes noch aus.Die Bahnstrecke musste während knapp zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Es verkehrten Bahnersatzbusse.Im Einsatz standen nebst verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern, Mitarbeitende der BLS, die Transportpolizei, ein Notarzt, zwei Ambulanzteams, das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern sowie das Care Team Kanton Bern.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den Hintergründen und dem Hergang des Unfalls aufgenommenRegionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland(jah) (Feed generated with FetchRSS)

Bern in bunt: Farben prägen unser Stadtbild und begegnen uns überall – in der Architektur, im öffentlichen Raum und in vielen kleinen Details. Von leuchtenden Tönen bis zu dezenten Nuancen: Welche Farbe gehört für dich zu Bern? Verrate uns deine Lieblingsfarbe in den Kommentaren.

Der Berner Nachhaltigkeitspreis 2026 geht an das Restaurant Dreigänger und die Schweizer Tafel für ihr gemeinsames Projekt «Aus Überfluss wird Genuss». Am Eröffnungsfest der Berner Nachhaltigkeitstage hat Gemeinderätin Ursina Anderegg den von der Stadt Bern und der Gebäudeversicherung Bern mit 10'000 Franken dotierten Hauptpreis und acht weitere Preise an die Gewinner*innen überreicht. Es wurden über 50 Projekte eingereicht.
In Milken ist es am Donnerstagabend zu einem Selbstunfall mit einem E-Bike gekommen. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Am Donnerstag, 3. September 2026, gegen 22.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers in Milken (Gemeinde Schwarzenburg) ein.Gemäss aktuellen Erkenntnissen war der E-Bike-Fahrer von Riffenmatt herkommend in Richtung Schwarzenburg unterwegs. Kurz vor der Ortseinfahrt Milken kam er aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse ab und stürzte anschliessend eine Böschung hinunter.Der Mann wurde beim Unfall schwer verletzt. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisteten Drittpersonen Erste Hilfe. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde der 55-Jährige mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache wurden aufgenommen.(cs) (Feed generated with FetchRSS)

Heute Vormittag ereignete sich auf der Route d’Oron in Gillarens ein Verkehrsunfall. Eine Autofahrerin wurde verletzt und mit einem Helikopter in ein Spital geflogen. Der Verkehr wurde während fast zwei Stunden wechselseitig geführt. Die Ermittlungen laufen.

Am Mittwoch wurde ein Automobilist auf der A12 bei Bösingen mit einer Nettogeschwindigkeit von 251 km/h gemessen. Das Fahrzeug wurde von der Kantonspolizei angehalten und beschlagnahmt. Der Lenker wurde vorläufig festgenommen. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen.
Am Mittwochabend ist es in Bern bei einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einem Jugendlichen zu einer Schussabgabe gekommen. Es wurde niemand getroffen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Kantonspolizei Bern erhielt am Mittwoch, 2. September 2026, kurz nach 23.50 Uhr, die Meldung, wonach es an der Tiefenaustrasse in Bern zu einer Streiterei gekommen sei, wobei ein Schuss aus einer Faustfeuerwaffe abgegeben worden sei. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort einen Mann und einen Jugendlichen anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Gemäss aktuellen Erkenntnissen gerieten die beiden kurz zuvor vor einem Mehrfamilienhaus verbal aneinander, bevor es zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam. Der Mann zog dabei eine Faustfeuerwaffe und gab einen Schuss ab. Es wurde niemand getroffen. Weiterführende Ermittlungen zur Klärung der Hintergründe und des genauen Tatablaufs, sind unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland im Gang.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (gp) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstagabend findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Am Samstag, 5. September 2026, wird um 18.00 Uhr das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Luzern im Stadion Wankdorf in Bern angepfiffen. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 16.30 Uhr.Die Anreise der Fans erfolgt mit einem Extrazug. Im Grossraum Wankdorf muss mit Verkehrseinschränkungen und einem erhöhten Personenaufkommen gerechnet werden. Die Winkelriedstrasse wird temporär vor und nach dem Fussballspiel jeweils in beide Richtungen gesperrt. Rund um das Stadion kann es vor und/oder nach dem Spiel situativ und kurzfristig zu weiteren Strassensperrungen kommen.Aufgrund der begrenzten Anzahl Parkplätze in der Umgebung des Stadions wird Matchbesuchenden empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.Unter dem Titel «Fan-Information» hat die Kantonspolizei Bern anlässlich des Spiels BSC YB – FC Luzern ein Merkblatt für die Besuchenden herausgegeben und verteilt.(jah) «Fan-Information» zum Meisterschaftsspiel BSC YB – FC Luzern, 5. September 2026 (Feed generated with FetchRSS)

In der vergangenen Nacht wurden die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in einem Entsorgungszentrum in Murten alarmiert. Der Brand verursacht eine starke Rauchentwicklung. Die Hauptstrasse musste mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt werden. Es wurde niemand verletzt. Die Ursachen des Brandes sind bislang unbekannt und sind Gegenstand einer Ermittlung.

Am kommenden Samstag, 5. September, findet von 11 bis 17 Uhr auf dem verkehrsfreien Bahnhofplatz das Eröffnungsfests der Berner Nachhaltigkeitstage statt. Am Fest beteiligen sich über 50 Organisationen und bieten ein vielseitiges Programm zum Entdecken. Anlass ist der Auftakt des zweiwöchigen Festivals: Vom 6. bis 18. September befassen sich zehn Veranstaltungen mit dem diesjährigen Thema «Entscheiden».

Mit dem Aktionsplan Photovoltaik für städtische Liegenschaften setzt die Stadt Biel eine wichtige Massnahme zur Erreichung der Klimaziele und der Energiewende um. So kann die Stadt den Bedarf verstärkt durch erneuerbare Energien decken. Der Gemeinderat hat für den Photovoltaikausbau auf acht geeigneten städtischen Gebäuden mehrere Kredite von gesamthaft 1 Million Franken gesprochen und beantragt dem Stadtrat einen Kredit in der Höhe von 2,23 Millionen Franken für grosse Photovoltaikanlagen auf dem Schulhaus Champagne, dem Werkhof und dem Recyclinghof. Der Stadtrat befindet am 17. September 2026 über das Geschäft.

Eine grossangelegte internationale Studie mit Beteiligung der Universität Bern warnt davor, dass erhebliche Wissenslücken zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Antarktis bestehen. Diese stellen eines der grössten Hindernisse für eine zuverlässige Vorhersage des künftigen globalen Meeresspiegelanstiegs dar. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass international koordinierte Messkampagnen vor Ort unerlässlich sind, um diese Lücken zu schliessen.(Feed generated with FetchRSS)
Die Kantonspolizei Bern hat am Montag am Gurnigel eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Mehrere Motorradlenkende wurden dabei kontrolliert. Fünf Personen wurden wegen Verkehrswiderhandlungen angezeigt. Die Kantonspolizei Bern gibt Tipps zum sicheren Motorradfahren. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Riggisberg hat die Kantonspolizei Bern am Montag, 31. August 2026 mehrere Fahrzeuglenkende am Gurnigel kontrolliert. Es wurden fünf Motorräder mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Bei den gemessenen Geschwindigkeitsübertretungen handelte es sich um 106 km/h, 108 km/h, 110 km/h, 112 km/h und 125 km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz bei signalisierten 80 km/h. Einem der Motorradlenker wurde der Führerausweis zuhanden der Administrativbehörden noch vor Ort abgenommen. Die Kantonspolizei Bern stellt speziell an den Berner Pässen immer wieder Verkehrswiderhandlungen durch Verkehrsteilnehmende fest. Insbesondere bei den Motorradlenkenden hat dies unter anderem seit Anfang Jahr schon zu mehreren schweren Unfällen geführt. Häufige Gründe dafür sind zu hohe Geschwindigkeit, Selbstüberschätzung und riskante Überholmanöver. Vor allem Passstrassen werden oft mit Rennstrecken verwechselt und es kommt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Mit der Kampagne «schliifts?!» sensibilisiert die Kantonspolizei Bern Motorradlenkende auf die Gefahren und Konsequenzen einer risikoreichen Fahrweise.Trage immer vollständige Schutzkleidung – auch auf dem RollerFahre vorausschauend, defensiv und mit genügend SicherheitsreservenÜberhole nur, wenn die Strecke frei, übersichtlich und lang genug istVor der Kurve Geschwindigkeit reduzieren, Kurve anfahren, ausgangs Kurve beschleunigenAchte auf eine saubere LinienwahlRechne jederzeit mit Fehlern anderer VerkehrsteilnehmenderWenn dein Schatten vor dir ist, wirst du schlechter gesehen(gp) (Feed generated with FetchRSS)
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