
Die Welt wird weder friedlicher noch gerechter, wenn die Schweiz wegschaut. Im Gegenteil: Bei Annahme der Neutralitätsinitiative am 27. September könnte unser Land praktisch keine Sanktionen gegen Staaten mehr verhängen, die vorsätzlich und systematisch Völker- und Menschenrechte verletzen. Damit würde die Schweiz zur Komplizin von Unrechtsregimes und – stärker noch als bisher – zur Profiteurin internationaler Konflikte. Public Eye spricht sich deshalb für ein klares Nein zur Initiative aus.

Die Schweiz und die Volksrepublik China haben gestern die Verhandlungen über die Erneuerung ihres Freihandelsabkommens beendet. Für Amnesty International Schweiz, Public Eye und Voices ist das Abkommen nicht akzeptabel, solange Menschen- und Arbeitsrechte unzureichend abgesichert sind und Produkte aus der staatlich organisierten Zwangsarbeit in die Schweiz gelangen können.
Der Gemeinderat Biel hat die strategische Grundlage für die Steuerung der städtischen Immobilien im Finanz- und Verwaltungsvermögen verabschiedet. Das Dokument bildet die Basis für eine systematische, koordinierte Planung von Unterhalt, Instandsetzung und Neubau.
Am Samstag, 5. September 2026, feiern Köniz und seine Ortsteile das Kulturfest Köniz zum zweiten Mal seit der Premiere 2024. Über 40 Darbietungen an 15 Spielorten bieten Musik, Literatur, Theater, Tanz, Performance und bildende Kunst.
Der Gemeinderat der Stadt Bern definiert in der Kulturbotschaft die Schwerpunkte und finanziellen Mittel der Kulturförderung für 2028–2031; Vernehmlassung läuft bis am 30. August 2026.
Die Stadt Bern verzeichnet mehr Fördergesuche im Kulturbereich als je zuvor. Die Projekt- und Programmförderung hat im August so viele Anträge wie noch nie erhalten; die Förderquote sank seit Jahresbeginn von 45 Prozent auf knapp 30 Prozent. Die vielen Eingaben führen zu verlängerten Bearbeitungsfristen und einer Änderungen des Zeitplans, der direkt an die Gesuchsteller kommuniziert wird.
In der Stadtgalerie Bern läuft die erste institutionelle Einzelausstellung von Eva de Souza: »tecidos que curam« verbindet Stickerei, Nähen und persönliche Geschichte mit Fragen zu sozialer Gerechtigkeit, Antirassismus und Feminismus.
Berner Kulturorganisationen können sich künftig kostenlos beraten lassen, um nachhaltige und klimafreundliche Lösungen gezielt umzusetzen. Neu bieten Kultur Stadt Bern vertiefende Team-Workshops, einen Workshop zur Klimabilanz und kompakte Online-Inputs zu Nachhaltigkeitsthemen.
Ein Autolenker kollidierte am Morgen des 20. August 2026 auf der Tiefenaustrasse mit einer Mauer, wurde verletzt ins Spital gebracht und die Strasse zwei Stunden gesperrt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt zur Unfallursache.

Am 19. August 2026 brannte ein Fahrzeug am Buchweidweg in Oberbütschel komplett aus. Niemand wurde verletzt; die Brandursache ist nach Abschluss der Ermittlungen eine technische Störung im Motorteil.
Ein Motorradfahrer kollidierte auf dem Einschlagweg in Siselen in Richtung Finsterhennen mit einer Velolenkerin. Die Lenkerin wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.

Am Berner Stadtfest sowie am Buskers nutzten Besucherinnen und Besucher den Meldomat, um sich mit Belästigung und Diskriminierung im öffentlichen Raum auseinanderzusetzen und über respektvollen Umgang ins Gespräch zu kommen.
Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat einen Projektierungskredit über 9,8 Millionen Franken zur umfassenden Sanierung, energetischen Aufwertung und Erweiterung des Schulareals Hochfeld sowie zur Barrierefreiheit des benachbarten Schulhauses Türmli.
Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat einen Projektierungskredit von 9,8 Mio. Franken für die Sanierung, Erweiterung und energetische Aufwertung des Schulareals Hochfeld sowie die Sanierung des benachbarten Türmli-Schulhauses.
Bern unterstützt die Grundlinie der Totalrevision des EG AHVG, lehnt aber die Streichung von AHV-Aufgaben bei Gemeindezweigstellen und den Wegfall der Entschädigung durch die AKB ab. Die Vernehmlassung läuft, der Kantonswillen zur Entlastung durch Digitalisierung wird kritisch gesehen.
Der Gemeinderat entscheidet nach Prüfung des Urteils gegen die Teilrevision der Parkierverordnung Untere Altstadt, dass ein Weiterzug vor Bundesgericht unwahrscheinlich erfolgreich wäre und zu viel Zeit beanspruchen würde.
Der Gemeinderat beantragt einen jährlichen Kredit von 198’000 Franken über fünf Jahre sowie einen einmaligen Investitionskredit von 240’000 Franken für Schulräume am Standort Wankdorf City 3. Die Räume sollen Sommer 2027 bezugsbereit sein.

Der Bieler Stadtrat wählt Isabelle Iseli am 19. August 2026 zur neuen Generalsekretärin des Parlaments. Sie tritt ihre Stelle am 1. Dezember 2026 an und soll einen nahtlosen Übergang im Parlamentssekretariat sichern.
Die Ausstellung Atlas der Reproduktion – Babys, Grenzen, Geopolitik verknüpft politische Entscheidungen mit persönlichen Geschichten zu Reproduktion an globalen Orten.

Bei einem Bergwanderunfall in Stechelberg-Lauterbrunnen stürzte ein 79-jähriger Schweizer den Schwendiwald hinab; er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Die Polizei Bern ermittelt.
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