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News Bern

Kantonspolizei Bern

Schmidigen-Mühleweg: Selbstunfall – Auto auf Dach, Mann schwer verletzt

Am frühen Sonntagmorgen ist es in Schmidigen-Mühleweg zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Autofahrer wurde dabei schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen. Am Sonntag, 13. September 2026, gegen 2.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf dem Mühleweg (Gemeinde Walterswil) zu einem Verkehrsunfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Fahrzeuglenker von Ursenbach herkommend in Richtung Schmidigen-Mühleweg auf dem Mühleweg unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen nach einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Auto verlor. In der Folge kam er rechts von der Strasse ab, überschlug sich und schlitterte daraufhin auf die Gegenfahrbahn. Er kam danach auf der Gegenfahrbahn von der Strasse ab und das Fahrzeug kam im Wald auf dem Dach zum Stillstand. Der Fahrer wurde schwer verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Strassenabschnitt wurde während der Unfallarbeiten für rund fünf Stunden gesperrt. Eine Umleitung wurde signalisiert. Neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern stand ein Ambulanzteam, Angehörige der Feuerwehr RUWO, sowie ein Abschleppdienst im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.(me) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

A6 Thun: Selbstunfall mit Folgeunfällen – Fahrzeuglenker schwer verletzt

Am frühen Sonntagmorgen ist es auf der Autobahn A6 von Thun in Richtung Spiez zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen gekommen. Ein Autofahrer wurde dabei schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen. Am Sonntag, 13. September 2026, gegen 2.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf der Autobahn A6 von Thun in Richtung Spiez zu einem Verkehrsunfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Fahrzeuglenker auf der Autobahn A6 von Thun herkommend in Richtung Spiez unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen von der Fahrbahn abkam, mit einer Böschung und daraufhin mit den Betonelementen in der Fahrbahnmitte kollidierte und zum Stillstand kam. Der Fahrer wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Während des Unfalles verlor das Fahrzeug über rund 100 Meter diverse Trümmerteile auf der Autobahn. Ein nachfolgendes Fahrzeug kollidierte mit den Trümmerteilen und daraufhin mit dem verunfallten Fahrzeug. Alle drei Insassen blieben unverletzt. Ein weiteres Fahrzeug kollidierte ebenfalls mit den Trümmerteilen. Beide Personen blieben unverletzt. Der Autobahnabschnitt wurde während den Unfallarbeiten für rund sechs Stunden komplett gesperrt. Eine Umleitung wurde signalisiert.Neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern stand ein Ambulanzteam, Angehörige der Feuerwehr Thun, sowie ein Abschleppdienst im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.(me) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Büren an der Aare: Autobrand in Tiefgarage eines Einkaufszentrums

Am Samstagmorgen kam es in einer Tiefgarage eines Einkaufszentrums in Büren an der Aare zu einem Brand. Ein Auto geriet in Flammen. Die Tiefgarage und das Geschäft wur-den evakuiert. Es gab keine Verletzten. Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 12. September 2026, kurz nach 9.55 Uhr alarmiert, nachdem in einer Tiefgarage eines Einkaufszentrums an der Bernstrasse in Büren an der Aare ein automatischer Alarm ausgelöst worden war.Vor Ort stellten die sofort ausgerückten Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung in der Tiefga-rage sowie ein brennendes Fahrzeug fest. Das Geschäft und die Tiefgarage wurden in der Folge evakuiert. Den 47 Einsatzkräften der Regio Feuerwehr Büren, von LEPIME und den Berufsfeu-erwehr Biel gelang es, das Feuer rasch zu löschen und die Räumlichkeiten anschliessend zu lüften.Rund 20 Personen, die sich vor Ort befanden, wurden vorsorglich von zwei Ambulanzteams un-tersucht, um eine Rauchgasvergiftung auszuschliessen. Verletzt wurde niemand. Das Auto, das den Brand ausgelöst hatte, wurde vollständig zerstört, und ein zweites, das sich in seiner Nähe befand, wurde stark beschädigt. 34 weitere Autos wurden durch den Brand ebenfalls in Mitlei-denschaft gezogen. Das Ausmass des gesamten Sachschadens, insbesondere am Einkaufs-zentrum, ist derzeit noch nicht bekannt. Das Geschäft bleibt am Samstag geschlossen.Während des Einsatzes wurde eine lokale Umleitung eingerichtet, um den Verkehr über Oberwil bei Büren und Schnottwil zu leiten. Die Buslinie des öffentlichen Verkehrs war von dieser Mass-nahme ebenfalls betroffen.Die vor Ort durchgeführten Ermittlungen des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspo-lizei Bern ergaben, dass der Brand auf ein technisches Problem am Motor des betroffenen Fahr-zeugs zurückzuführen ist.Regierungsstatthalteramt Seeland (jrg) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Ostermundigen: Rollerfahrer vor Polizeikontrolle geflüchtet

Am Donnerstagabend entzog sich in Ostermundigen ein Rollerfahrer einer Polizeikontrolle. Auf seiner Flucht führte er mehrere gefährliche Fahrmanöver aus, ehe er mit seinem Fahrzeug selbstständig verunfallte. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen. Am Donnerstag, 10. September 2026, gegen 21.25 Uhr, stellte eine zivile Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Gerbestrasse in Ostermundigen einen Rollerfahrer fest, der mit überhöhter Geschwindigkeit und ohne Helm unterwegs war. Am Roller war zudem ein als gestohlen gemeldetes Kontrollschild angebracht. Die Patrouille entschied in der Folge, den Rollerfahrer für eine Kontrolle anzuhalten. Der Rollerfahrer leistete der Aufforderung, anzuhalten, keine Folge, beschleunigte und fuhr in Richtung Bahnhofstrasse davon. Die Patrouille nahm umgehend mit eingeschalteten Warnvorrichtungen und Sirene die Nachfahrt auf. Der Rollerfahrer fuhr von der Bahnhofstrasse durch das Dorf in Richtung Obere Zollgasse und weiter über die Bachstrasse, den Bachweg, die Oberdorfstrasse und die Hubelstrasse. Anschliessend bog er in einen nahegelegenen Waldweg ein, wo er mit seinem Roller selbstständig verunfallte und sich dabei verletzte. Der Verletzte wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.Während der Fluchtfahrt wurden mehrere Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt. Der 18-jährige Lenker muss sich vor der Justiz verantworten.(rst)  (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Erlach: Fünf Personen nach Fluchtfahrt angehalten

Am Samstagmorgen hat sich in Erlach ein Fahrzeug einer Polizeikontrolle entzogen. Fünf Personen konnte in der Folge angehalten werden. Ermittlungen wurden aufgenommen. Am Samstag, 12. September 2026, gegen 3.00 Uhr, wurde beim Neuhauskreisel in Gals (Gemeinde Erlach) eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Als eine Patrouille ein Fahrzeug zur Kontrolle angehalten hat, beschleunigte der Fahrer, entzog sich der Kontrolle und fuhr in Richtung Erlach. Die Patrouille nahm daraufhin mit eingeschalteten Warnvorrichtungen die Nachfahrt auf. Nach einer kurzen Nachsuche konnte das Fahrzeug daraufhin auf dem Parkplatz Unter den Halden in Erlach durch die Patrouille mit drei Personen im Fahrzeug aufgefunden und angehalten werden. Ein Mann konnte vor Ort in der Nähe des Fahrzeugs angehalten werden. Ein weiterer Mann flüchtete in Richtung See. Mittels Diensthund konnte er  gefunden und ebenfalls angehalten werden. Der Mann wurde durch einen Biss eines Diensthundes leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital gebracht. Alle Personen wurden auf eine Polizeiwache gebracht und nach weiteren Abklärungen wieder entlassen. Dem 19-jährigen Lenker wird vorgeworfen, unter Alkoholeinfluss gewesen zu sein. Er wird sich vor der Justiz – unter anderem wegen Hinderung einer Amtshandlung und verschiedener Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz – verantworten müssen. Ermittlungen wurden aufgenommen.(me) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Bern: Marihuana und Kokain bei Hausdurchsuchungen sichergestellt

Die Kantonspolizei Bern hat kürzlich in Bern über 2,5 Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt und mehrere Personen angehalten. Drei Personen befinden sich in Untersuchungshaft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch, 2. September 2026, im Rahmen einer gezielten Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel in Bern mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei wurden Betäubungsmittel, mutmassliches Deliktsgut, eine Waffe sowie ein grösserer Bargeldbetrag sichergestellt. Ein Teil der Betäubungsmittel war zuvor bei einer Zollkontrolle abgefangen worden. Insgesamt handelt es sich um über 2,5 Kilogramm Marihuana und rund 140 Gramm Kokain. Im Zuge der Aktion wurden zudem mehrere Personen angehalten.Zwei Männer und eine Frau wurden anschliessend in Untersuchungshaft versetzt. Sie müssen sich unter anderem wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor der Justiz verantworten. Zwei weitere Personen wurden nach der polizeilichen Befragung wieder entlassen. Die Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland dauern weiter an.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (rst) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Kanton Bern: Feierliche Vereidigung von 107 Korpsangehörigen

Kanton Bern: Feierliche Vereidigung von 107 Korpsangehörigen

Im Berner Münster sind am Freitag 107 Angehörige der Kantonspolizei Bern vereidigt worden, darunter 50 Frauen und 57 Männer. Zu den Vereidigten gehören 54 neu ausgebildete Polizistinnen und Polizisten sowie Mitarbeitende weiterer polizeilicher Fachrichtungen. Im Rahmen der feierlichen Zeremonie legten sie den Eid oder das Gelübde ab. Am Freitagmorgen, 11. September 2026, wurden im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Berner Münster 107 Korpsangehörige vereidigt. 50 Frauen und 57 Männer legten den Eid oder das Gelübde ab. Sie wurden von Regierungsrat Philippe Müller sowie Polizeikommandant Christian Brenzikofer mit einem Handschlag symbolisch in das Korps der Kantonspolizei Bern aufgenommen. Vereidigt wurden 27 Polizistinnen und 27 Polizisten, die ihre zweijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und somit den eidgenössischen Fachausweis als Polizistin beziehungsweise Polizist erhalten haben. Das erste Ausbildungsjahr absolvierten sie an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH). Im zweiten Ausbildungsjahr konnten sie die erlernten Fähigkeiten im Lehrverband der Kantonspolizei Bern in die Praxis umsetzen. Ab Anfang Oktober treten sie ihren regulären Polizeidienst auf den ihnen neu zugeteilten Polizeiwachen im Kanton Bern an. Weiter gehören 22 polizeiliche Sicherheitsassistentinnen und -assistenten vereidigt. Davon absolvierten 17 ihre Ausbildung in der Fachrichtung Botschaftsschutz und fünf in der Fachrichtung Verkehr. Ebenfalls vereidigt wurden 20 Mitarbeitende der Polizeilichen Fallbearbeitung, darunter 17 Frauen und drei Männer. Es handelt sich dabei um den ersten Lehrgang dieser Fachrichtung, dessen Absolventinnen und Absolventen bei der Kantonspolizei Bern vereidigt werden. Die Ausbildungen der polizeiliche Sicherheitsassistentinnen und -assistenten sowie der Mitarbeitenden der Polizeilichen Fallbearbeitung fanden im Ausbildungszentrum der Kantonspolizei Bern in Ittigen statt.Zudem wurden sieben Mitarbeitende des Transportdienstes, eine von einem anderen Polizeikorps zur Kantonspolizei Bern gewechselte Polizistin sowie drei Polizisten vereidigt, die ihren Dienst im Berner Polizeikorps wiederaufgenommen haben.(cbo) Vereidigte Person mit dem Kommandanten der Kantonspolizei Bern, Christian Brenzikofer (Quelle: Kapo Bern) Der Regierungsrat Philippe Müller (Quelle: Kapo Bern) (Quelle: Kapo Bern) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Bern/Zeugenaufruf: Cupfinal 2025 - Verdeckte Bilder mutmasslicher Straftäter publiziert

Bern/Zeugenaufruf: Cupfinal 2025 - Verdeckte Bilder mutmasslicher Straftäter publiziert

Im Rahmen der am Montag angekündigten Öffentlichkeitsfahndung, die von der zuständigen Staatsanwaltschaft verfügt wurde, werden verdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, Handlichtfackeln und Knallpetarden am Cupfinal 2025 gezündet und damit Menschen gefährdet zu haben. Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen. Im Rahmen der von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland verfügten und am Montag angekündigten Öffentlichkeitsfahndung anlässlich des Cupfinals 2025 (s. Mitteilung vom 7. September 2026), erfolgt nun die Publikation der verdeckten Bilder. Die gezeigten Personen stehen unter dringendem Verdacht, Handlichtfackeln und Knallkörper innerhalb des Stadions in der Menschenmenge gezündet und damit schwere Verletzungen der Personen rundherum in Kauf genommen zu haben.Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen zum Cupfinal im Juni 2025, waren durch die Kantonspolizei Bern unter anderem Videoaufnahmen ausgewertet worden. Dabei konnten vier beschuldigte Personen auf Bildern eindeutig bezeichnet werden. Trotz intensiver Fahndungsmassnahmen blieben die Personen jedoch bislang unbekannt. Nachdem sich die mutmasslichen Täter auch nach der Ankündigung der Öffentlichkeitsfahndung bislang nicht bei der Polizei gemeldet haben und deren Identität nach wie vor nicht geklärt ist, hat die zuständige Staatsanwaltschaft die Publikation der verdeckten Bilder verfügt. Diese sind ab sofort unter www.police.be.ch einsehbar.Sollten innert Wochenfrist keine Hinweise eingehen, die zur Identifikation der entsprechenden Personen führen, werden die Bilder am Donnerstag, 17. September 2026, in unverdeckter Form veröffentlicht. Sollten sich die Personen bis zum genannten Zeitpunkt melden oder identifiziert werden, wird von dieser Publikation abgesehen.Die Kantonspolizei Bern ist für Hinweise zur Identität der Personen unter der Telefonnummer +41 31 303 25 31 erreichbar.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland(sw) Unbekannte Täterschaft 1 Unbekannte Täterschaft 2 Unbekannte Täterschaft 2 Unbekannte Täterschaft 3 Unbekannte Täterschaft 4 Unbekannte Täterschaft 4 (Feed generated with FetchRSS)


Stadt Bern

Volksschule Steigerhubel: Baustart für zweites Provisorium

Volksschule Steigerhubel: Baustart für zweites Provisorium

Nächste Woche beginnen auf dem Areal der Volksschule Steigerhubel die Bauarbeiten für ein zweites Schulprovisorium. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Sommer 2027. Ab dem Schuljahr 2027/2028 soll das Provisorium für den Unterricht genutzt werden können.


Stadtverwaltung Biel

Zivilschutz: Stadt Biel arbeitet enger mit Gemeinden des Seelands zusammen

Gemeinsame Medienmitteilung der Stadt Biel und des Gemeindeverbands «Öffentliche Sicherheit Bielersee Süd-West»: Der Gemeindeverband «Öffentliche Sicherheit Bielersee Süd-West» und die Stadt Biel arbeiten im Bereich der Aufgaben des Zivilschutzes künftig zusammen. Sie haben einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Dieser regelt, dass die regionale Zivilschutzorganisation «Biel/Bienne Regio» die operativen Aufgaben des Zivilschutzes für die 16 Gemeinden übernimmt, die dem Gemeindeverband angeschlossen sind.


Universität Bern

Evolutionärer Heimvorteil: Studie enthüllt überraschend lokale Anpassung

Evolutionärer Heimvorteil: Studie enthüllt überraschend lokale Anpassung

Ein Forschungsteam der Universität Bern zeigt mit einem gross angelegten Freilandexperiment, dass Populationen derselben Fischart viel spezifischer an ihre Umgebung angepasst sind als bisher angenommen. Dadurch wird deutlich: Was wie nahezu identische Lebensräume aussieht, kann für die Evolution einen entscheidenden Unterschied machen. Diese verborgene Vielfalt ist nicht nur grundlegend für das Verständnis der Entstehung von Biodiversität, sondern auch für wirksame Naturschutzmassnahmen.(Feed generated with FetchRSS)


Stadt Bern

Pascal Wittwer wird neuer Geschäftsführer der PVK


Stadt Bern

Schwarztorstrasse: Verbesserungen für den Fuss-/Veloverkehr


Kantonspolizei Bern

A16 / Moutier: Eine Person bei Frontalkollision verstorben, zwei schwer verletzt

Am Mittwochmorgen ist es auf der A16 bei Moutier zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Frau verstarb dabei, zwei weitere Personen wurden schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Mittwoch, 9. September 2026, kurz vor 8.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es kurz nach der Autobahnausfahrt Moutier-Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Auto auf der A16 in Richtung Delsberg unterwegs, als es kurz nach dem Graitery-Tunnel aus noch zu klärenden Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet. In der Folge kam es zu einer Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto, das in Richtung Biel unterwegs war. Die beiden Insassen des in Richtung Biel fahrenden Autos wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch Angehörige der Feuerwehr befreit werden. Trotz der umgehend eingeleiteten Rettungsmassnahmen der sofort ausgerückten Rettungskräfte verstarb die Beifahrerin noch vor Ort. Es bestehen konkrete Hinweise auf die Identität der Frau, die formelle Identifikation steht indes noch aus. Der Fahrzeuglenker wurde schwer verletzt. Die Lenkerin des in Richtung Delsberg fahrenden Autos erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Die beiden schwer verletzten Personen wurden mit je einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Während der Unfallarbeiten wurde der Verkehr in beide Richtungen über die Ausfahrt Moutier-Süd umgeleitet. Neben den Einsatzkräften der Kantonspolizei Bern standen zwei Helikopter der Rega, zwei Ambulanzteams, die Feuerwehren Tramelan und CRIS Delémont, die Kantonspolizei Jura, der Infrastrukturdienst des Kantons Jura sowie das Care Team Kanton Bern im Einsatz.Unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Jura wurden Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Gemäss den mit dem Kanton Jura getroffenen Vereinbarungen wurde die Kantonspolizei Bern für den Einsatz auf der A16 bei Moutier beigezogen. (jrg) (Feed generated with FetchRSS)


Stadt Bern

Stadt Bern will Voraussetzungen für Terminal Neufeld schaffen

Die Stadt Bern will im Neufeld ein Fern- und Reisebusterminal realisieren. Dafür müssen der Zonenplan und die Bauordnung angepasst werden. Parallel führt die Stadt Bern eine Konzeptstudie durch, um die bestmögliche bauliche Lösung für das neue Terminal zu ermitteln. Durch die Einführung von gesamtstädtischen Parkierungsgebühren für Reisebusse soll dieses künftig selbsttragend geführt werden können. Der Gemeinderat hat die entsprechenden Vorlagen an den Stadtrat überwiesen. Über die Planungsvorlage werden die Stimmberechtigten voraus-sichtlich am 28. Februar 2027 entscheiden.


Stadt Bern

Politische Partizipation von Ausländer*innen soll vereinfacht werden


Kantonspolizei Freiburg

Zwei aufeinanderfolgende Verkehrsunfälle auf der A12 in Granges-Paccot

Zwei aufeinanderfolgende Verkehrsunfälle auf der A12 in Granges-Paccot

Heute Morgen ereigneten sich auf der A12 in Granges-Paccot kurz nacheinander zwei Verkehrsunfälle. Die Witterungsverhältnisse könnten zu beiden Unfällen beigetragen haben. Verletzt wurde niemand.


Stadt Bern

Risiko spontaner Astabbrüche weiterhin erhöht


Stadtverwaltung Biel

Beschlüsse des Gemeinderates an seiner Sitzung vom 9. September 2026


Kantonspolizei Freiburg

Tödlicher Absturz eines Wanderers in Grandvillard

Gestern kam ein 79-jähriger Wanderer ums Leben, als er in der Gegend des Vanil Noir bei Grandvillard rund 200 Meter in die Tiefe stürzte. Es wurden Ermittlungen aufgenommen.