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La HES-SO révise son Bachelor en Travail social

  • La HES-SO révise son Bachelor en Travail social
    La HES-SO révise son Bachelor en Travail social (Bild: Kanton Freiburg)
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    La HES-SO révise son Bachelor en Travail social (Bild: Kanton Freiburg)
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    La HES-SO révise son Bachelor en Travail social (Bild: Kanton Freiburg)
2020-01-16 18:32:04
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Quelle:

Die Kantonspolizei hat im Gegensatz zum Vorjahr im zweiten Semester 2019 eine Zunahme der Unfälle mit Fussgängern von über 60% festgestellt, wie der Kanton Freiburg meldet.

Sie ruft ... Am 09. Januar 2020 wurde in Bern zum 13. Mal der Schweizer Energiepreis an die Gewinner vergeben.

In vier verschiedenen Kategorien wurden dieses Jahr ... Milch sei Lebensgrundlage aller Säugetiere.

Von Weibchen aufwändig produziert und den Jungen verabr... Der Grosse Rat des Kantons Freiburg sei die oberste Behörde des Kantons und er übt die gesetzgebende Gewalt aus.

Er besteht aus 110 Mitgliedern, die ... Der Staatsrat sei die ausführende Gewalt im Kanton und leitet die Verwaltung und die Politik im Kanton.

Die sieben Mitglieder des Staatsrats bilden das ... Die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) ist zuständig für die Wirtschaftsförderung im Kanton.

Sie habe die Aufgabe, die wirtschaftliche Dynamik einschliesslich ...Der Rahmenstudienplan für den Bachelor in Sozialer Arbeit wurde revidiert, um der Entwick-lung der gesellschaftlichen Bedürfnisse Rechnung zu tragen und die Ausbildung den vielfältigen Gegebenheiten in den Institutionen der Sozialen Arbeit anzupassen. Dank einer Entwicklung der transversalen Kompetenzen, die dem Berufsfeldern der Sozialen Arbeit eigen sind, sowie der Erstellung eines Portfolios werde die revidierte Ausbildung zudem die Fähigkeit der Absolventinnen und Absolventen stärken, sich den Veränderungen anzupassen.

Das revidierte Ausbildungsprogramm, das an allen vier Hochschulen für Soziale Arbeit der HES-SO angeboten wird, tritt zu Beginn des Studienjahres 2020 in Kraft.In den kommenden Jahren muss unsere Gesellschaft zahlreiche Herausforderungen bewältigen. Dazu zählen etwa die demografische Entwicklung, der Klimawandel, die Migration, die Prekarisie-rung gewisser Bevölkerungsgruppen, die Zunahme sozialer Ungleichheiten oder auch die Digitali-sierung.

All diese Phänomene beeinflussen auf die eine oder andere Weise zahlreiche Aspekte des Lebens in der Gesellschaft, der zwischenmenschlichen Beziehungen und somit auch der Sozialen Arbeit. Ebenso haben sie Auswirkungen auf die Komplexität der Situationen, die Sozial-arbeiterinnen und Sozialarbeiter meistern müssen.

Als Akteure des sozialen Zusammenhalts müssen die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs in Sozialer Arbeit der HES-SO ständig neue Formen der Begleitung planen, die Dynamik zwischen den Generationen und die gegenseitige Unterstützung fördern oder auch Mediationsaufgaben im Zusammenhang mit neu-en Technologien wahrnehmenDie eingeführten Änderungen im Rahmenstudienplan für den Bachelor in Sozialer Arbeit (RSP2020) solle die Fähigkeit der neu ausgebildeten Fachpersonen stärken, langfristig mit diesen Herausforderungen umzugehen. Der neue Rahmenstudienplan wurde in enger Zusammenarbeit mit den Akteuren aus der Berufspraxis und dem Bildungsbereich realisiert.Der revidierte Bachelorstudiengang in Sozialer Arbeit, der den Studierenden auch weiterhin die Möglichkeit einer Spezialisierung bietet, legt den Fokus vermehrt auf die transversalen Kompe-tenzen der drei Berufsfelder der Sozialen Arbeit, das heisst der Sozialarbeit, der soziokulturellen Animation und der Sozialpädagogik.

Diese Änderung fördert die Beschäftigungsfähigkeit und die Mobilität der Absolventinnen und Absolventen: Sie ermöglicht es den jungen Fachpersonen, im Laufe ihrer Karriere verschiedene Funktionen zu übernehmen, und verbessert die Vergleichbar-keit ihres Abschlusses auf europäischer Ebene. Das vernetzte Arbeiten ebenso wie die Logik der HSA-FR | HETS-GENÈVE | HES-SO VALAIS-WALLIS - HETS | EESPZusammenarbeit zwischen Fachpersonen aus verschiedenen Berufsfeldern werden ebenfalls gestärkt.

Diesem Ziel dient auch die Einführung eines Moduls, das ausschliesslich der Interpro-fessionalität gewidmet ist.Die Autonomie der Studierenden und ihr Einbezug in die Gestaltung ihrer eigenen Ausbildung werden durch die Einführung eines Portfolios gefördert. Dieses pädagogische Instrument, das von den Studierenden selbst erstellt werde und sie während ihrer ganzen Ausbildung begleitet, widerspiegelt den persönlichen Lernprozess und führt die Lernerfahrungen auf.

Der Erwerb von Kompetenzen sowohl in der Schule als auch in der Praxis werde darin durch konkrete und selbst-evaluierte Beispiele dokumentiert.Gegenwärtig arbeiten die vier Hochschulen für Soziale Arbeit der Westschweiz an der Anpassung ihrer Ausbildungsprogramme und planen eine stufenweise Umsetzung im Laufe der Zeit. Für Stu-dierende, die ihre Ausbildung 2019 oder bereits vorher begonnen haben, sei weiterhin der aktuel-le Studienplan massgebend.Die Hochschulen für Soziale Arbeit werden dafür sorgen, dass die betroffenen Fachkreise best-möglich informiert werden.

Dies gilt insbesondere für die Institutionen, die Studierende für die Praxisausbildung aufnehmen und die bei der Umsetzung des Rahmenstudienplans 2020 als bevorzugte Partner einbezogen werden.Der Bachelor in Sozialer Arbeit sei eine praxisorientierte Hochschulausbildung auf Tertiärstufe. Theorie und Praxis werden während der gesamten Ausbildung eng miteinander verknüpft.

Ein Drittel der Ausbildung werde in der Form von zwei praktischen Ausbildungseinheiten in Partner-einrichtungen im sozialen Bereich absolviert.Die Ausbildung sei in drei Teile gegliedert. Der allgemeinbildende erste Teil sei den Grundlagen der Profession und der Disziplin der Sozialen Arbeit gewidmet.

Im zweiten Teil entscheiden sich die Studierenden für eine Spezialisierung: Sozialarbeit, soziokulturelle Animation oder Sozialpä-dagogik. Im dritten und letzten Teil können die Studierenden spezifische Thematiken im Zusam-menhang mit ihrem persönlichen Berufsziel vertiefen, interprofessionelle Kompetenzen entwi-ckeln und sich bei der Erarbeitung ihrer Bachelorarbeit mit der Forschung beschäftigen.Die vier Hochschulen für Soziale Arbeit haben zwar den gleichen Rahmenstudienplan, können aber dennoch ihre eigenen Besonderheiten und ihr Fachwissen, ihre Forschung und ihre regiona-len Eigenheiten nutzen und weiterentwickeln.

Zudem werde die Mobilität der Studierenden nicht nur zwischen diesen Hochschulen, sondern auch auf internationaler Ebene gefördert..

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