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Kooperation Bern: Livestream statt Veranstaltungen

2020-03-12 14:02:01
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Quelle: Stadt Bern

Aufgrund der aktuellen besonderen Lage, verursacht durch das Corona-Virus, sagen die am Fusionsabklärungsprojekt «Kooperation Bern» beteiligten Gemeinden alle ihre öffentlichen Veranstaltungen im März ab, wie die Stadt Bern schildert.

Als Alternative werde am 16. März ab 19 Uhr per Livestream informiert. Die Bevölkerung habe gleichzeitig die Möglichkeit, online Fragen zur Machbarkeitsstudie zu stellen.Nach Abwägung der Risiken und mit Berücksichtigung der Empfehlungen von Bund und Kanton, habe die Stadt Bern entschieden, ihre Informationsveranstaltungen zum Projekt «Kooperation Bern» vom 16. beziehungsweise 31. März 2020 abzusagen.

Über die Durchführung des Wirtschaftspodiums vom 27. April an der BEA werde später entschieden.Mit der Absage der Termine im März schliesst sich die Stadt Bern den Partnergemeinden an, welche ihre Anlässe im März bereits abgesagt haben. Wenn es die Umstände zulassen, holen die Gemeinden ihre Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt nach.

Die weiteren Entscheide werden über die Website des Projekts sowie die Informationskanäle der Gemeinden und der Stadt Bern bekanntgegeben.Um die Bevölkerung trotzdem über das Projekt zu informieren, werde die Diskussion als Livestream übertragen. Dieser könne ab 19 Uhr über die Website der Berner Zeitung verfolgt werden.

Stadtpräsident Alec von Graffenried, Ostermundigens Gemeindepräsident Thomas Iten und Studienautor Felix Walter (Ecoplan AG) präsentieren das Projekt sowie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie. Im Anschluss an die Präsentation beantworten die Verantwortlichen bis spätestens um 21 Uhr Fragen aus der Bevölkerung.Noch bis zum 24. Mai 2020 könne sich die Bevölkerung der beteiligten Gemeinden und der Stadt Bern sowie interessierte Organisationen unter www.kooperationbern.ch mittels Onlineformular zur Machbarkeitsstudie äussern.

Im Herbst beschliessen die Exekutiven der Gemeinden ihre Haltungen zur Fusionsfrage und stellen entsprechende Anträge. Bis Ende 2020 sollen die Grundsatzentscheide in den Parlamenten und Gemeindeversammlungen fallen.

Die Gemeinden, welche einer Fusion grundsätzlich zustimmen, arbeiten in einem nächsten Schritt Fusionsverträge aus. Zu diesen werden die Stimmberechtigten voraussichtlich in drei bis vier Jahren das letzte Wort haben.Der Livestream am Montag, 16. März 2020, beginnt um 19 Uhr und dauert bis spätestens um 21 Uhr.

Übertragen werde er auf www.bernerzeitung.ch.Die E-Mail-Adresse für Fragen: kooperation@bern.ch. Fragen können vor oder während des Livestreams eingesandt werden..

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