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Alec von Graffenried: Zur Ausserordentlichen Lage - newsbern.ch

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Alec von Graffenried: Zur Ausserordentlichen Lage

2020-03-28 11:02:01
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Quelle: Bundesamt für Strassen

Vor zehn Tagen ist unser öffentliches Leben zum Stillstand gekommen, wie die Stadt Bern mitteilt.

Wenn ich am Morgen auf dem Velo in den Erlacherhof fahre und am Abend zurück, sehe ich kaum Leute auf der Strasse und in den Gassen. Das heisst, Sie alle haben sich auf die neue Situation eingestellt.

Und Sie halten die Empfehlungen konsequent ein. Super! Dafür danke ich Ihnen.

Nur mit diesen Massnahmen können wir die Epidemie bewältigen. Merci!Wir gewöhnen uns «nadisnah» an unser neues Leben: zuhause, mit den Kindern, ohne Kinder, oft allein, mehr oder weniger eingesperrt.

Ein paar Freiheiten seien uns geblieben in der Schweiz, im Gegensatz zu anderen Ländern. Ich bin optimistisch, dass wir mit den heutigen Massnahmen durch die Krise kommen.

Allerdings werde dieser Zustand nach meiner Einschätzung noch vier bis sechs Wochen andauern.Und ja, es sei eine Krise! Wir leben in einer ausserordentlichen Lage. Das sei die höchste Alarmstufe, die wir in der Schweiz kennen.

Und wir werden noch viel Leid erleben und Todesfälle haben. Ja, es sei eine Krise, und ich weiss, sie habe viele unerwartet wie ein Hammer getroffen.

Die sofortigen Verluste nach dem Stillstand seien happig, und die Aussichten seien ungewiss. Umso besser, dass der Bund und der Kanton Bern sehr rasch und unbürokratisch die Mittel für jeden und jede, für die Unternehmungen und die Wirtschaft, bereitgestellt haben.

Die Stadt Bern tut alles dafür, damit alle Betroffenen so rasch und zuverlässig wie möglich zu ihrer Hilfe kommen: Die Unterstützungs- und Beratungsstellen ziehen am gleichen Strick. Und wir tun alles dafür, dass es für möglichst alle nachher wirtschaftlich und auch gesellschaftlich wieder weitergeht.Wir danken allen, die uns in dieser Zeit tatkräftig unterstützen: Zuerst allen, wirklich allen, diesen Engagierten im Gesundheitswesen, die noch stärker belastet seien als sonst.

Dann auch allen in den Läden, die unsere Versorgung sichern. Und natürlich auch sonst allen anderen, die heute mehr denn je engagiert sind.Unser Leben sei anders geworden.

Langsamer. Kleiner.Das könnte uns deprimieren und fertigmachen, es könne viele auch wütend machen.

Ich hoffe sehr, dass viele, die meisten, gut mit dieser Situation umgehen können.Denn eigentlich können ja wir in Bern fast am besten damit umgehen. «Nume nid gschprängt! Nimm’s mit der Rueh.

Blib am Bode.» Und vielleicht entdecken wir ja in der gegenwärtigen Langsamkeit auch etwas Qualität. Wir rücken näher zusammen.

«Zäme-rütsche.»Ich hoffe sehr, dass neben allem Schwierigen in diesen Tagen für Sie immer auch wieder etwas Positives zum Vorschein kommt. Die Solidarität.

Wir seien gefordert als gesamte Gesellschaft. Finden Sie nicht auch, dass wir freundlicher geworden sind? Sogar in den Sozialen Medien herrscht ein anderer Ton: Der Hass und die Respektlosigkeit seien weitgehend weg.

Die sozialen Medien verdienen jetzt ihren Namen: Sie helfen uns, miteinander in Kontakt zu bleiben, da wir sonst viel weniger Kontakte haben.Wir leben in historischen Zeiten. Noch in 10, 20 oder 50 Jahren werden wir uns an diesen Frühling 2020 erinnern und unseren Enkelinnen und Enkeln davon erzählen.

An diesen Frühling 2020 an dem ein Virus das öffentliche Leben auf der halben Welt lahmgelegt hat.Ich wünsche Ihnen alles Gute. Und vor allem: bleibt gesund! Merci!.

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