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Nachrichten aus der Verwaltung

2020-05-18 06:02:00
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Quelle: Kanton Bern

Das Stadtspital Waid und Triemli hat einen Ersatzstandort für sein Dermatologisches Ambulatorium gefunden, und wird am neuen Standort ein ambulantes Zentrum mit erweitertem Angebot eröffnen, wie die Stadt Zürich meldet.

Der Stadtrat überweist nun den Mietvertrag sowie den Objektkredit für den notwendigen Ausbau der Liegenschaft an der Europaallee an den Gemeinderat. An der Europaallee solle ein neues ambulantes Zentrum des Stadtspitals Waid und Triemli als Ersatz des bestehenden Dermatologischen Zentrums an der Herman-Greulich-Strasse entstehen.

Der Stadtrat habe sowohl den Mietvertrag mit einem jährlichen Nettomietzins von 1 719 735 Franken als auch den Objektkredit in Höhe von 13,4 Millionen Franken für die notwendigen Ausbauarbeiten genehmigt und an den Gemeinderat überwiesen.Der neue Standort sei notwendig, weil die bisherige Liegenschaft, die sich im Besitz der Stadt Zürich befindet, umfassend saniert werden muss. Da eine Gesamtsanierung bei laufendem Betrieb des Ambulatoriums nicht möglich ist, muss bis Ende 2021 ein Ersatzstandort für das Ambulatorium gefunden werden.

Nachdem im städtischen Immobilienportfolio keine geeignete Liegenschaft gefunden werden konnte, sei man in einer Immobilie der SBB fündig geworden. Am Gustav-Gull-Platz 5 können die benötigten Flächen gemietet werden, so dass an der Europaallee und damit an zentraler Lage ein neues ambulantes Zentrum entstehen kann.

Dieses dient einerseits als Ersatzstandort für das Dermatologische Ambulatorium, gleichzeitig können auch weitere ambulante Angebote von den beiden Standorten Waid und Triemli in das Ambulatorium verlagert werden. Dies entspreche nicht nur der Angebotsstrategie des Stadtspitals (Medienmitteilung vom 7. März 2019), sondern auch dem von Bund und Kanton verlangten Grundprinzip «ambulant vor stationär».Die Räumlichkeiten werden durch die Eigentümerin teilausgebaut.

Das Stadtspital Waid und Triemli beteiligt sich daran mit einem Investitionsbeitrag von 8 Millionen Franken. Damit die gemieteten Flächen als ambulantes medizinisches Zentrum genutzt werden können, sei ein Mieterausbau notwendig.

Er beinhaltet den medizinspezifischen Ausbau, die medizinischen Geräte sowie die übrige Ausstattung, die für den Betrieb erforderlich sind. Wie zum Beispiel Operationssäle, Radiologie oder die notwendigen Infrastrukturen für die Spezialsprechzimmer.

Dieser werde durch das Stadtspital Waid und Triemli durchgeführt und belaufe sich auf 5,4 Millionen Franken. Die Bauarbeiten sollen Ende 2020 beginnen, die Betriebsaufnahme sei für das dritte Quartal 2021 geplant..

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