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Nachrichten aus der Verwaltung

2020-10-26 09:10:43
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Quelle: Kanton Bern

Das Strassenbauprojekt «Emmentalwärts» mit seinen 19 Massnahmen in Lyssach, Burgdorf, Oberburg und Hasle bei Burgdorf wird nun erstmals konkret im Raum ablesbar: Im Zusammenhang mit der öffentlichen Projektauflage werden ab dem 2. November die baulichen Massnahmen vor Ort abgesteckt, wie der Kanton Bern meldet.

Die Planauflage findet vom 19. November bis 21. Dezember 2020 statt. Die betroffenen Liegenschaftseigentümer wurden bereits schriftlich von den ausführenden Vermessungsingenieuren informiert.

Die Absteckung des Projekts werde rund drei Wochen in Anspruch nehmen. Wo die Arbeiten den Fahrbahnbereich betreffen, kommt der Verkehrsdienst zum Einsatz.

Es sei höchstens mit kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen zu rechnenNach einer Planungs- und Bauzeit von zweieinhalb Jahren sei die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach des Staatsarchivs des Kantons Bern seit Mitte Oktober am Netz. Weil es sich beim Gebäude des Staatsarchivs um ein denkmalgeschütztes Objekt handelt, waren vorgängig intensive Abklärungen und eine enge Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege der Stadt Bern notwendig gewesen.

Das Staatsarchiv habe einen hohen Stromverbrauch. Die am Falkenplatz 4 im unterirdischen Magazin gelagerten etwa 30`000 Laufmeter Akten und Unterlagen benötigen aus konservatorischen Gründen eine konstante Temperatur von 18°C bei einer relativen Feuchtigkeit von 55 Prozent.

Um dieses Klima auch bei hohen Aussentemperaturen oder feuchtem Wetter dauernd aufrechterhalten zu können, sei eine potente Klimaanlage notwendig. Dank der neuen Photovoltaik-Anlage mit einer Fläche von 477 m2 kann nun ein grosser Teil des Stroms CO2-neutral direkt vor Ort produziert werden.

Es können damit CO2-Emissionen von 46`901 kg pro Jahr eingespart werden.Die Steuerverwaltung des Kantons Bern verschickt zurzeit über 580ʼ000 Rechnungen über insgesamt mehr als 2,6 Milliarden Franken für die dritte und letzte Steuerrate 2020 der Kantons- und Gemeindesteuern. Die letzte Ratenrechnung 2020 sei zahlbar bis am 20. Dezember 2020. Die bezahlten Beträge der ersten und zweiten Rate seien berücksichtigt, ebenfalls Vorauszahlungen, die bis am 16. Oktober 2020 bei der Steuerverwaltung eingegangen sind.

Spätere Zahlungen werden in der Schlussabrechnung aufgeführt. Die Ratenrechnungen für das Steuerjahr 2020 beruhen auf den Einkünften, die in der Vergangenheit erzielt wurden und seien deshalb möglicherweise zu hoch.

Aufgrund der schwierigen Lage genügt es, nur jenen Teil zu zahlen, der voraussichtlich geschuldet ist.Falls die steuerpflichtigen Personen doch den ganzen Betrag bezahlen, erhalten sie auf der zu viel bezahlten Summe einen Vergütungszins von 0,5 Prozent. Bei verspäteten Steuerzahlungen sei bei den Kantons- und Gemeindesteuern für das Steuerjahr 2020 kein Verzugszins geschuldet.

Bei der direkten Bundessteuer werde nur im Kalenderjahr 2020 auf die Erhebung eines Verzugszinses verzichtet.Zum Oberst: Klossner Stephan (Frutigen). Zum Oberstleutnant: Grimm Oliver (Gasel), Jordan Gregory (Wabern), Lutz Ralph (Deisswil bei Münchenbuchsee), Wydler Andreas (Thun), Zingg Caspar (Hinterkappelen). Zum Major: Gehrig Simon (Walperswil), Meier Philipp (Kaufdorf), Nussbaum Yves (Port), Ott Daniel (Bern), Piffaretti Valentina (Port), Rüfenacht Peter (Hettiswil bei Hindelbank), Stauffer Leo (Schwarzenburg). Zum Hauptmann: Guerrera Filippo (Kirchberg), Heinen Luca Michael (Rüfenacht), Kipfer Alex (Thun), Rumasuglia Ivano (Aefligen), Schorer Philipp Emanuel (Bern).Die Bauarbeiten für die Sanierung der Schloss- und Kirchenmauer an der Thunstrasse in Muri verzögern sich um einige Tage. Das bestehende Einbahnregime (mit der Verkehrsumleitung stadtauswärts via Gümligen) werde voraussichtlich bis zum 9. November 2020 verlängert.

Die Gründe für die neuerliche Verzögerung seien einerseits die personelle Situation seitens der Bauunternehmung aufgrund von Corona-Massnahmen, andererseits das nasse Wetter der letzten Wochen. Nach dem 9. November werden sämtliche verkehrlichen Einschränkungen im Zusammenhang mit dem Einbahnregime aufgehoben.

Auch die Einmündung Belp-/Thunstrasse werde dann wieder uneingeschränkt befahrbar sein.Ab dieser Woche untersucht das kantonale Tiefbauamt den Belag auf einem Teil der Ortsdurchfahrt von Brienz. Betroffen sei der Bereich Friedhof bis Glysibach.

Die Untersuchungen dauern fünf bis sieben Arbeitstage. Im Bereich der Untersuchungsstelle werde der Verkehr einspurig durch die Baustelle geführt und von Hand geregelt.

Der Fuss- und Veloverkehr könne die Baustelle unter erschwerten Bedingungen passieren. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten verschoben.Von Mittwoch, 28. Oktober um 20 Uhr bis Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 13 Uhr sei der Bahnübergang Freimettigenstrasse zwischen Konolfingen und Stalden gesperrt.

Eine Umleitung ab der Kreuzung Thunstrasse/Freimettigenstrasse/Leimgrubenstrasse in Konolfingen über Hünigenstrasse - Katzengässli nach Freimettigen und umgekehrt sei signalisiert.Ab Montag, 2. November 2020 werde auf der Kantonsstrasse zwischen Blankenburg und Sankt Stephan eine neue Verbindungsleitung verlegt. Betroffen sei der Abschnitt bei Muleberg.

Der Verkehr werde hier bis 4. Dezember 2020 einspurig durch die Baustelle geführt und von Hand oder mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60 km/h.Auf der Bahnhofstrasse in Gampelen werden bis 25. November 2020 Belagsarbeiten aufgeführt.

Bis 23. November sei die Strasse unter erschwerten Bedingungen in beiden Richtungen befahrbar. Von Dienstag, 24. November um 7 Uhr bis Mittwoch, 25. November um 5 Uhr sei die Strasse für den Einbau des Deckbelags gesperrt.

Umleitungen seien signalisiert. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten auf den nächsten Arbeitstag verschoben.Von Mittwoch, 28. bis Freitag, 30. Oktober werden auf der Kantonsstrasse zwischen Dörfli und Seeliswald in Niederstocken Belagsarbeiten ausgeführt.

Ab Mittwoch um 6 Uhr bis Donnerstag um 6 Uhr sei die Fahrbahn Blumenstein – Reutigen gesperrt. Von Donnerstag um 6 Uhr bis Freitag um 6 Uhr sei die Fahrbahn Reutigen – Blumenstein gesperrt.

Der Verkehr werde in dieser Zeit einspurig durch die Baustelle geführt und durch Verkehrsdienste geregelt. Wartezeiten von bis zu 10 Minuten seien möglich.

Der Schwerverkehr muss die Baustelle grossräumig umfahren. Die Bushaltestellen werden bedient, die Zu- und Wegfahrt zum TCS-Zentrum Stockenthal sei gewährleistet..

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