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Generationenbeziehungen, Digitalisierung und Gewalt im Alter

2021-05-11 11:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Am Forum Bern 60plus diskutieren Fachpersonen und ältere und junge Menschen über Generationenbeziehungen, über Digitalisierung und über Gewalt im Alter, wie die Stadt Bern ausführt.

Der Anlass findet am 18. Mai statt. Er sei öffentlich, werde live übertragen und könne von zu Hause aus mitverfolgt werden.

Eingeladen sei insbesondere die ältere Bevölkerung der Stadt Bern.Im Zusammenhang mit der AHV, der Corona-Pandemie, aber auch im Kontext der Klimaerwärmung werde immer wieder von einem Generationenkonflikt gesprochen. Gibt es diesen tatsächlich oder werde er herbeigeredet? Wo unterscheiden sich die Sichtweisen von älteren und jungen Menschen und was verbindet die Generationen? Wie können Generationenbeziehungen gestärkt und positive Altersbilder gewonnen werden? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen sich Fachpersonen, ältere und junge Menschen im ersten Teil des Forums Bern 60plus auseinander.Im zweiten Teil der Veranstaltung stehen mit der Digitalisierung und der Problematik von Gewalt im Alter zwei weitere aktuelle Themen im Zentrum.

Das Programm werde ergänzt durch sogenannte Blitzlichter, die in kompakter Form Angebote für ältere Menschen, verschiedene Altersthemen sowie Tipps für ein gesundes Älterwerden beleuchten.Das Forum Bern 60plus werde vom Kompetenzzentrum Alter der Stadt Bern organisiert und findet dieses Jahr digital statt. Die Teilnehmenden können sich jederzeit von zu Hause aus einwählen und haben die Möglichkeit, ihre Fragen und Kommentare während der Veranstaltung schriftlich einzubringen.

Die Teilnahme sei kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.Gespräch mit Professor em. Doktor Pasqualina Perrig-Chiello, Alters- und GenerationenforscherinGespräch mit Doktor phil.

Markus Zürcher, Schweizerische Akademie der Geistes- und SozialwissenschaftenGespräch mit Ursula Zulauf, Präsidentin ProSenior Bern / Mitglied Schweizerischer Seniorenrat und Professor Doktor Jonathan Bennett, Institut Alter der Berner FachhochschuleGespräch mit Professor Doktor Paula Krüger, Hochschule Luzern und Doktor Kathrin Kummer, Bernische Ombudsstelle für Alters-, Betreuungs- und Heimfragen.

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