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Stadt Bern kommuniziert neu auch über Threema

2021-06-08 10:05:02
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Quelle: Stadt Bern

Die Stadt Bern verbreitet ihre Medienmitteilungen neu auch über den Nachrichtendienst Threema, wie die Stadt Bern mitteilt.

Das neue Angebot richtet sich an ein Publikum, das höchste Ansprüche an den Datenschutz stellt. Threema ergänzt damit die bestehenden Kommunikationskanäle der Stadt Bern auf Social Media.Die Stadt Bern bietet neu einen sogenannten Threema-Feed an.

Personen, welche die kostenpflichtige Messenger-App auf ihrem PC, Laptop, Smartphone oder Tablet installiert haben, können damit die Medienmitteilungen der Stadt Bern abonnieren. Neue Mitteilungen erscheinen dort kurz nach der Publikation analog einer SMS als Push-Benachrichtigung.Das neue Angebot ergänzt die bestehende Kommunikation der Stadt Bern über die Social-Media-Kanäle Twitter und Instagram.

Es richtet sich an ein Publikum, das grossen Wert auf den Datenschutz legt und daher die gängigen Social-Media-Plattformen meidet. Durch eine konsequente Verschlüsselung der Nachrichten, Serverstandorte in der Schweiz und weitere Sicherheitsmassnahmen garantiert die Firma Threema für einen besonders hohen Schutz personenbezogener Daten.   Über den neuen Kanal werden bis auf Weiteres ausschliesslich die Medienmitteilungen des Gemeinderats und der Stadtverwaltung verschickt.

Diese erscheinen mit einem kurzen Text, gegebenenfalls einem Bild und einem Link auf die betreffende Medienmitteilung auf www.bern.ch. Auf die Mitteilungen könne nicht geantwortet werden.Der Dienst könne mit der Textnachricht start news an die Threema-ID *BERNEWS aktiviert und mit der Nachricht stop news jederzeit wieder abbestellt werden. Die Threema-App kostet einmalig drei Franken, der Feed der Stadt Bern sei kostenlos.Die Stadt Bern habe am 16. Juni 2011 ihren ersten von bisher über 6000 Tweets abgesetzt.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich Soziale Netzwerke als wichtiger Bestandteil der städtischen Behördenkommunikation etabliert. Inzwischen steht die Stadt Bern über Twitter und Instagram (seit 2019) in einem konstanten Austausch mit der Bevölkerung.

Gemeinsam mit den Auftritten einzelner Dienststellen, dem Tierpark Bern sowie Schutz und Rettung Bern erreicht die Stadt über Social Media aktuell über 60’000 Personen. .

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